Die Autobusse

SAD verfügt über mehr als 280 Autobusse verschiedener Art, um die von der Autonomen Provinz Bozen in Auftrag gegebenen Verkehrsdienste durchführen zu können.

Der „Kernbestand“ des Fuhrparks besteht aus mehr als 230 Überlandbusse, die ungefähr 12 Meter lang sind. Diese vielseitigen Fahrzeuge können bis 70-80 Fahrgäste befördern.

40 dieser Fahrzeuge sind Niederflurbusse: es gibt zwar weniger Platz für das Gepäck, aber dafür keine Stufen und somit eine leichtere Zugänglichkeit für Rollstuhlbenutzer.

Für einige als „Citybus“ bezeichnete Linien, die einen flächendeckenden Dienst in bestimmten Landesgebieten anbieten, stehen kleinere Busse zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um ungefähr zwanzig hochmoderne Busse, die sogenannten „Sprinter“, die mit 25-30 Sitzplätzen ausgestattet sind.

Die SAD verfügt außerdem über sechs 9 Meter lange Busse, die dafür geeignet sind, eindrucksvolle Ortschaften, wie zum Beispiel das Stilfser Joch, zu erreichen.

Die SAD bereitet sich derzeit vor, das sogenannte „Metrobus-System“ umzusetzen. Zehn Busse sind bereits im Umlauf und fallen aufgrund ihrer Größe (18 Meter Länge und 133 Plätze) und der besonders komfortablen und eleganten Innenausstattung auf.

Hinter dem Konzept

Die 15 Mechaniker und die 3 technischen Leiter der Werkstätten von Bozen, Meran und Bruneck kontrollieren täglich den Zustand der ganzen Busflotte.

Die Werkstatt von Bozen koordiniert auch die Arbeit 6 externer Fachwerkstätten, wo strenge, vorbeugende, von Busherstellern festgelegte Instandhaltungsmaßnahmen ergriffen bzw. die wichtigsten Karosseriearbeiten durchgeführt werden.

Die Kommunikation zwischen den Busfahrern und dem SAD-Hauptsitz findet laufend statt. Die Busfahrer können jederzeit Unregelmäßigkeiten telefonisch melden.

Alle Busse übermitteln automatisch an den SAD-Hauptsitz die technischen Parameter, die zur Planung künftiger Instandhaltungsmaßnahmen notwendig sind.

Siehe auch: